Dieses Mal soll es mich nach Südtirol verschlagen. Nach "Alto Adige" wie es die weiter südlich lebenden Italiener gern nennen würden. Nun um den Namen gibt es viele Wirren, begründet in der Geschichte von Tirol. Aber von Anfang an.
In Zeiten von Corona weis man nie, was einen erwartet, wenn man in ein anderes Land reist. So war ich mir nicht sicher, ob es Kontrollen an der Grenze gibt. Nein nichts, kein Grenzer stand an der Grenze und wollte etwas kontrollieren und ich konnte wie immer, einfach durchfahren.
Maurach am Achensee bei der Durchfahrt und Eiskaffee trinken |
Doch den ersten Stop habe ich am Anreisetag in Vomp in Tirol eingelegt, ein Ort, an dem ich vor 25 Jahren oft mit meiner Familie Urlaub gemacht habe. Ich dachte, das ich möglicherweise bei meiner alten Wirtin, Frau Steinlechner übernachten kann, aber sie vermietet nun nicht mehr in ihrem fortgeschrittenen Alter. Doch ich habe Sie angetroffen und ein paar nette Worte mit ihr gewechselt.
So hab ich mir dann ein Zimmer für eine Nacht auf dem Vomper Berg gesucht, in einem Bauernhof. Ein einfaches Zimmer, mitten in der Idylle der Berge.
Nach etwa 1,5 Stunden ist dann das Kloster zu sehen, wie es stolz auf einen Berg erbaut wurde.
Doch leider schließt das Kloster um 17 Uhr, so das ich diesmal nichts von dem leckeren Kuchen genießen konnte. Macht nichts, "der Weg ist das Ziel".
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